Betriebshof schneidet Bäume und Sträucher in der Feldflur zurück

19.02.2018

Bis zu fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs sind in diesen Tagen in der Feldflur im Einsatz.

 Bis Ende Februar schneiden sie den Überhang von Sträuchern und Bäumen an Feldwegen zurück, um die Wirtschaftswege für große Landmaschinen freizuhalten.
Derartige Rückschnitte sind gemäß den Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes in der freien Landschaft nur bis zum 28. Februar zulässig. Daher arbeiten unter anderem Vorarbeiterin Katja Porr und Gärtner Carsten Bauer bis Monatsende im gesamten Stadtgebiet im Schwerpunkt in diesem Bereich. So schnitten sie unter anderem an einem Feldweg am östlichen Ortsausgang bei Gümmer die Zweige alter Kopfweiden zurück. „Damit erhöhen wir die Standfestigkeit des Baumes“, erläutert Porr.
Die Äste und Zweige werden auf dem Gelände des Betriebshofs gehäckselt. Die Stadt nutzt die auf diese Weise gewonnenen Holzschnitzel zur Pflege ihrer Beete und Parkanlagen.

Gärtner Carsten Bauer schneidet die Äste und Zweige einer Kopfweide mit einer Kettensäge zurück.

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