Harenberg

Rundblick von der Höhe

Blick von der Mühle Harenberg
Harenberger Mühle
St. Barbara-Kirche Harenberg
St. Barbara-Kirche Harenberg
 

Harenberg ist seit dem Mittelalter nach Seelze hin orientiert gewesen. Rangierbahnhof und Kanal haben jedoch im 20. Jahrhundert die Wegeverbindung erschwert, und die Stadt Hannover entfaltete eine immer stärkere Ausstrahlung auf das nahe Umland. So wurde aus dem alten Bauerndorf ein beliebter Wohnort, dessen Bevölkerung sich eines ruhigen Wohnumfeldes und zugleich kurzer Wege in die Großstadt erfreut. Seit 1684 prägte lange Zeit die westlich des Dorfes gelegene Windmühle das Erscheinungsbild Harenbergs. 1946 wurde sie auf Motorbetrieb umgestellt, in den 1980er Jahren stillgelegt. Von dort hat man bei guter Sicht fast das gesamte Stadtgebiet im Blick.. 

Tipps:

  • In der neugotischen Barbarakirche (1882) ein Schnitzaltar aus dem frühen 16. Jahrhundert. (Die Kirche ist Di 10-12 und Mi 10-12/15-18 Uhr geöffnet. Tel. für andere Termine: 05137/91715.) Harenberg war seit der Christianisierung im Mittelalter Kapellenstandort im Kirchspiel Seelze.
  • Spaziergänge zum Velberholz und weiter nach Velber oder zum Benther Berg; südlich des Dorfes durch die Felder in Richtung Mühle und weiter nach Döteberg oder Lenthe; nördlich durch die Felder nach Letter Süd und weiter bis nach Ahlem (Hannover).
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